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Sich mit dem eigenen Tod und mit den Folgen auseinanderzusetzen ist für viele ein Tabuthema. Eine fehlende oder mangelhafte letztwillige Verfügung kann allerdings zu familiären Konflikten und unerwünschten Erbfolgen führen. Aus Nachlässigkeit landet schon heute ein hoher Anteil des Vermögens dort, wo es der Erblasser am wenigsten wünscht. Um das zu vermeiden empfehlen wir, sich so frühzeitig wie möglich mit der persönlichen Vorsorge auseinanderzusetzen.

Dabei muss die Vorsorgegestaltung genauso gut zu Ihnen passen, wie ein schönes Kleidungsstück. Sie muss auf Ihre individuellen Bedürfnisse optimal zugeschnitten sein.

Das ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, bei der sich zahlreiche Fragen stellen:
- Wer soll sich später um meine Angelegenheiten kümmern?
- Was ist, wenn mein Bevollmächtigter ausfällt?
- Für welche wichtigen Dinge müssen Vollmachten erteilt werden?
- Was soll nach meinem Tod gelten?
- Wer kontrolliert, dass auch mein Wille wirklich umgesetzt wird?
- Wie soll einmal meine Beerdigung aussehen?
- Wer kümmert sich später um meine letzte Ruhestätte?

Fragen über Fragen, die fast endlos fortgesetzt werden könnten. Sie sehen, die Fragen sind nicht so einfach zu beantworten und sollen bewusst machen, dass es später den möglichen Bevollmächtigen, den eingesetzten Testamentsvollstrecker bzw. Angehörigen noch viel schwerer fallen wird. Deshalb ist wichtig, dass Sie bereits zu Lebzeiten Ihren Willen klar und deutlich formulieren und dessen Umsetzung sicherstellen.

Broschüren und Mustertexte des Bundesministeriums der Justiz (Informationen zu Erbrecht und Muster für Vollmachten/Verfügungen) oder das „Betreuungsrecht“ vom Hessischen Sozialministerium sind eine sehr gute Orientierung, können aber Ihre persönliche Vorsorgegestaltung nicht ersetzen.

Bitte beachten Sie, dass Vorsorgeregelungen und letztwillige Verfügungen Dokumente sind, die sich an juristischen Standards orientieren.

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